Der Deutsche Ruderverband freut sich auf den Start des gemeinsamen Filmprojektes „Sxulls – Row to Tokyo“ mit der Hamburger Produktionsfirma Close Distance Productions. Das Team um Produzentin Silvia Weihermüller – unter anderem bekannt durch „Die Norm“ – begleitet das Männer-Skull-Team auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio, Japan.

Mit „Sxulls“ bekommen die männlichen Skuller nun auch eine Bühne außerhalb der Saison. Dank des langen Begleitungszeitraums von eineinhalb Jahren bis zu den Olympischen Spielen im kommenden Sommer lernen die Zuschauer die Athleten von ihrer ganz persönlichen Seite kennen, auch abseits des Sports. Es wird Höhen und Tiefen auf dem Weg nach Olympia geben – und leider nicht für jeden ein Happy End. „Dieser Spannungsbogen verleiht dem Filmprojekt das besondere Etwas. Denn es gibt kein Drehbuch, alles ist möglich. Die Zuschauer leiden mit den „Gescheiterten“ und freuen sich für die Athleten, die ihren olympischen Traum verwirklichen können und am Ende dann hoffentlich auch für ihre harte Arbeit belohnt werden“, erklärt Generalsekretär Jens Hundertmark. Nach zwei Olympiasiegen in Folge kann der Doppelvierer in Tokio den Hattrick schaffen. Aber auch im Doppelzweier und im Einer stehen die Chancen gut. Doch dafür muss erst einmal die erste Hürde, die Olympiaqualifikation der Boote bei der diesjährigen WM in Linz Ende August, erfolgreich gemeistert werden.

„Sxulls“ ist für den DRV eine großartige Möglichkeit, den Rudersport in die breite Öffentlichkeit zu tragen und den einzelnen Athleten ein Gesicht zu geben. „Wir hoffen, dass wir mit „Sxulls“ alle relevanten Altersklassen erreichen. Wir wollen Kinder und Jugendliche von unserem Sport begeistern, damit sie sich einer Schülerruderriege oder einem Verein anschließen“, wünscht sich der DRV-Vorsitzende Siegfried Kaidel.

Heute wurde die Website www.sxulls.de gelauncht. Bis zu den Olympischen Spielen in Tokio im kommenden Jahr werden insgesamt 26 Episoden der Webserie, mehr als 100 Clips und Interviews, Athletenprofile und vieles mehr hier zu sehen sein. Die ersten zwei Episoden sind bereits online verfügbar. Im Anschluss an die Olympischen Spiele ist zudem ein 90-minütiger Kinofilm geplant.

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